Damit sind jetzt 61 Barnimer nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das neueste Todesopfer war in Eberswalde zu Hause, 83 Jahre alt und vorerkrankt.
Seit Ausbruch der Pandemie im März hat es im Landkreis inzwischen 1613 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gegeben. Das sind 19 Fälle mehr als 24 Stunden zuvor. Zugleich gelten mittlerweile 1119 Patienten als genesen. Das ist ein Anstieg um 81 Fälle innerhalb eines Tages. Dies geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 1. Dezember, 13 Uhr, zum Coronavirus hervor.

Rückgang bei akut an Corona Erkrankten im Barnim

Aktuell gibt es 433 akut an Covid-19 Erkrankte. Betroffen sind 101 (+2, -14) Patienten in Eberswalde, 96 (+1, -30) in Bernaun, 46 (+1, -6) in Wandlitz, jeweils 40 in Panketal (+1, -6) und Biesenthal-Barnim (+8, -2), 34 (-6) in Ahrensfelde, 29 (+4, -5) in Schorfheide, 22 (+1, -3) in Britz-Chorin-Oderberg, 16 (+1, -7) in Werneuchen und neun (-2) in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 178 auf 1691 gesunken. Es geht um 518 (-54) Patienten in Bernau, 308 (-9) in Eberswalde, 149 (+16) in Panketal, 144 (-54) in Biesenthal-Barnim, 136 (-2) in Wandlitz, 132 (-41) in Joachimsthal (Schorfheide), 79 (+3) in Schorfheide, 63 (+10) in Britz-Chorin-Oderberg und 61 (+3) in Werneuchen.

Weniger Fälle pro 100.000 Einwohner im Barnim

Die Inzidenz ist im Barnim von 123,6 auf 107,4 zurückgegangen. Der Wert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen registriert werden mussten.