Wenigstens sind keine neuen Todesfälle nach Infektionen mit dem Coronavirus zu beklagen. Im Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 25. März, 13 Uhr, werden unverändert 194 Verstorbene erwähnt. Inzwischen gibt es kreisweit 4744 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 57 mehr als am Vortag. Zugleich gelten mittlerweile 4018 Barnimer als von der heimtückischen Lungenkrankheit genesen – zwei mehr als am Vortag. Damit sind jetzt 532 Barnimer akut infiziert – 55 mehr als am Vortag.

Nur Joachimsthal (Schorfheide) ohne Neuinfektionen

Es geht um 138 (+11) Patienten in Eberswalde, 132 (+12) in Bernau, 58 (+10) in Wandlitz, 49 (+4) im Amt Biesenthal-Barnim, 38 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg,36 (+3) in Panketal, 33 (+2) in Schorfheide, 29 (+5) in Ahrensfelde, 15 (+5) in Werneuchen und unverändert vier im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Auch die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne entwickelt sich im Landkreis nur noch in eine Richtung: nach oben.
Jetzt befinden sich 1083 Barnimer in unfreiwilliger Isolation – 75 mehr als am Vortag. Betroffen sind 384 (+9) Einwohner in Bernau, 177 (+9) in Eberswalde, 117 (+37) in Panketal, 90 (+3) im Amt Biesenthal-Barnim, 77 (-4) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 74 (+8) in Wandlitz, 64 (+15) in Ahrensfelde, 63 (+1) in Schorfheide, 30 (-3) in Werneuchen und unverändert sieben im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnimer Corona-Inzidenz ist deutlich gestiegen

Den zweiten Tag in Folge liegt die Corona-Inzidenz im Barnim über dem von Bund und Ländern vorgegebenen Grenzwert von 100 Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner. Und zwar mit 110,1 jetzt ziemlich deutlich.