Zwei Eberswalderinnen, beide 84 Jahre alt, sind die Barnimer Todesfälle 192 und 193 seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres. Beide Frauen gelten laut Gesundheitsamt der Kreisverwaltung als vorerkrankt.
Mit Stand vom 23. März, 13 Uhr, sind im Barnim 17 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Damit gibt es kreisweit jetzt 4649 postiv laborbestätigte Covid-19 Fälle. 4014 Barnimer, drei mehr als am Vortrag, haben die heimtückische Lungenkrankheit glücklich überstanden. Akut infiziert sind demnach 442 Barnimer. Das ist ein Anstieg um zwölf Fälle.

Bald 1000 Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne

Betroffen sind 120 (+4) Patienten in Eberswalde, 116 (+7) in Bernau, 44 (+2) in Wandlitz, 40 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, jeweils unverändert 32 in Schorfheide sowie im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 27 in Panketal, 23 (-1) in Ahrensfelde, unverändert sieben in Werneuchen und unverändert drei im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Den zweiten Tag in Folge nehmen die Verdachtsfälle in Quarantäne rasant zu – um 96 auf 908. Es geht um 341 (+82) Einwohner in Bernau, 149 (+29) in Eberswalde, 80 (+5) in Panketal, 76 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 69 (+4) im Amt Biesenthal-Barnim, 61 (+3) in Schorfheide, 59 (+1) in Wandlitz, 28 (+3) in Werneuchen, 39 (-1) in Ahrensfelde und sechs (-3) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Landkreis liegt noch unter kritischem Grenzwert

Die Barnimer Inzidenz ist von 97,2 auf 93,4 gesunken. Ab 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche soll es Verschärfungen geben.
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