Innerhalb von 24 Stunden haben sich nachweislich weitere 2124 Brandenburger mit dem Coronavirus angesteckt. Seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 ist die Zahl der landesweit nachgewiesenen Covid-19-Fälle damit auf 151.851 gestiegen. Mit Stand vom 23. November, 0 Uhr, liegt die Corona-Inzidenz in Brandenburg damit bei 600,1. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Die Zahl der Verstorbenen mit positivem Corona-Status ist um einen auf 4033 gestiegen.

So sieht es in Barnims Städten und Ämtern aus

Das Robert-Koch-Institut weist für den Barnim aktuell 8907 bestätigte Covid-19-Fälle aus. Gegenüber dem Vortag haben sich weitere 82 Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Die Inzidenz im Landkreis sinkt indes leicht – von 399,3 auf 381,1. Unverändert 257 Barnimer sind seit März 2020 mit positivem Corona-Status gestorben.
Seit dem 22. November gibt der Landkreis Barnim wieder tägliche Lageberichte zur Coron-Krise heraus. An diesem Tag um 13 Uhr waren 8868 bestätigte Covid-19-Fälle bekannt. 7719 Genesenen standen 892 akut Erkrankte gegenüber. 175 Barnimer befanden sich in Quarantäne. Als akut erkrankt galten 179 Patienten in Eberswalde, 178 in Bernau, 116 in Werneuchen, 106 in Wandlitz, 94 in Panketal, 58 im Amt Biesenthal-Barnim, 56 in Ahrensfelde, 45 im Amt Brittz-Chorin-Oderberg, 24 in Schorfheide und 36 im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Am 23. November 2020, genau vor einem Jahr, hatten sich erst 1365 Barnimer mit dem Coronavirus angesteckt. Es waren 47 Patienten mit positivem Corona-Status gestorben. Die Inzidenz lag bei 109,0.

Und so stehen Barnims Nachbarn da

In Märkisch-Oderland beträgt die Inzidenz 359,5. Dort ist die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle innerhalb eines Tages um 89 auf 9947 gestiegen. Es gibt unverändert 288 Todesfälle mit positivem Corona-Status .
In der Uckermark liegt die Inzidenz bei 636,8. Dort haben sich inzwischen 5832 Patienten mit dem Coronavirus angesteckt – 163 mehr als am Vortag. Es ist bei 171 pandemiebedingten Todesfälle geblieben.
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