Ab einer Inzidenz von 200 gelten Landkreise als Covid-19-Risikogebiete. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden.
Mit Stand vom 8. Januar, 13 Uhr, sind seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres kreisweit 3081 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gemeldet worden – 97 mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 2340 mit dem Coronavirus Infizierte als genesen – 15 mehr als am Tag zuvor. Unverändert 96 Barnimer sind mit dem Coronavirus gestorben.

Zahl der akut an Covid-19 Erkrankten steigt rasant

Damit sind im Landkreis derzeit 645 akut an Covid-19-Erkrankte registriert. Das ist ein Anstieg um 82 Fälle innerhalb von 24 Stunden.
Betroffen sind 184 (+38, -2) Patienten in Eberswalde, 133 (+12, -4) in Bernau, 58 (+6, -3) in Wandlitz, 57 (+9, -1) in Panketal, 55 (+10) in Biesenthal-Barnim, 47 (+9, -1) in Ahrensfelde, 40 (+7, -2) in Britz-Chorin-Oderberg, 28 (+4, -2) in Schorfheide, unverändert 26 in Werneuchen und 17 (+2) in Joachimsthal (Schorfheide). Das Plus steht dabei für die Zahl der Neuinfektionen, das Minus für die Zahl der Neu-Genesenen.

Deutlich mehr Barnimer vorsichtshalber in Quarantäne

Auch die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne geht wieder nach oben – um 65 auf 977. In Quarantäne befinden sich 229 (+20) Patienten in Eberswalde, 194 (+15) in Bernau, 102 (+6) in Panketal, 90 (+11) in Biesenthal-Barnim, 85 (-1) in Wandlitz, 70 (+8) in Werneuchen, 67 (-2) in Britz-Chorin-Oderberg, 54 (-2) in Ahrensfelde, 46 (+2) in Schorfheide und 40 (+8) in Joachimsthal (Schorfheide).
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