Der verlängerte Lockdown wird auch den Barnim hart treffen. Dabei ist die Inzidenz zuletzt nur leicht gestiegen – von 123,6 auf 127,4. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner registriert wurden.
Mit Stand vom 5. Januar, 13 Uhr, hat es laut Barnimer Gesundheitsamt seit Ausbruch der Pandemie im März kreisweit 2807 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gegeben – 26 mehr als 24 Stunden zuvor. Zugleich gelten inzwischen 2134 Patienten als genesen. Das ist ein Anstieg um 122 Patienten, die ihre Erkrankung überstanden haben. Unverändert 94 Barnimer sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

34 Bernauer weniger akut mit dem Coronavirus infiziert

Aktuell gelten barnimweit 579 Barnimer als akut an Covid-19 erkrankt – 90 weniger als am Vortag. Betroffen sind 129 (+8, -10 Patienten) in Eberswalde, 118 (+7, -34) in Bernau, 64 (-22) in Panketal, 62 (+2, -14) in Wandlitz, 57 (+3, -12) in Biesenthal-Barnim, 49 (+1, -14) in Ahrensfelde, 33 (+2, -6) in Britz-Chorin-Oderberg, 24 (+1, -3) in Schorfheide, 23 (+1, -5) in Werneuchen und 20 (+1, -2) in Joachimsthal (Schorfheide).
Viel Bewegung gab es auch bei den Verdachtsfällen in Quarantäne, die kreisweit um 101 auf 1229 zurückgingen. Es geht um 262 (-14) Patienten in Bernau, 223 (-2) in Eberswalde, 163 (-21) in Panketal, 129 (-21) in Wandlitz, 110 (-6) in Biesenthal-Barnim, jeweils 87 in Werneuchen (+7) und Ahrensfelde (-34), unverändert 76 in Britz-Chorin-Oderberg, 52 (-11) in Schorfheide und 40 (+1) in Joachimsthal (Schorfheide).