Mit Stand vom 9. Januar, 13 Uhr, gibt es seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres barnimweit 3114 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 33 mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 2352 mit dem Coronavirus Infizierte als genesen. Das ist ein Anstieg um zwölf Fälle innerhalb von 24 Stunden. Im Landkreis sind 97 Patienten nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Damit musste ein weiterer Todesfall registriert werden. Es geht um eine 83-Jährige aus dem Amt Biesenthal-Barnim, die unter Vorerkrankungen litt.

Starker Anstieg bei Quarantäne-Fällen im Barnim

Die Zahl der akut an Covid-19 Erkrankten ist im Barnim um 20 auf 665 gestiegen. Betroffen sind 186 (+8, -2) Patienten in Eberswalde, 135 (+6, -4) in Bernau, 65 (+7) in Wandlitz, 59 (+2) in Panketal, 54 (+1, -1) in Biesenthal-Barnim, 46 (+6) in Britz-Chorin-Oderberg, 45 (-2) in Ahrensfelde, 29 (+1) in Schorfheide, 28 (+2) in Werneuchen und 18 (+1) in Joachimsthal (Schorfheide).
Weiter zugenommen haben kreisweit die Verdachtsfälle in Quarantäne – um 105 auf 1082. Es geht um 258 (+29) Patienten in Eberswalde, 257 (+63) in Bernau, 110 (+8) in Panketal, 92 (+2) in Biesenthal-Barnim, 87 (+2) in Wandlitz, unverändert 70 in Werneuchen, 68 (+1) in Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 54 in Ahrensfelde, 50 (+4) in Schorfheide und 36 (-4) in Joachimsthal (Schorfheide).

Inzidenz im Barnim knapp unter kritischer Marke

Die Barnimer Inzidenz ist von 191,6 auf 194,9 gestiegen und liegt damit nur noch knapp unter der Marke 200, ab der Landkreise als Corona-Hotspots gelten. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in einer Woche registriert worden.