Mit Stand vom 14. März, 13 Uhr, gibt es kreisweit 4441 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Am Tag zuvor hatte das Barnimer Gesundheitsamt noch 24 Fälle weniger gemeldet. Inzwischen gelten 3878 Barnimer als nach Infektionen mit dem Coronavirus genesen – zwölf mehr als am Tag zuvor. 180 Patienten sind mit positivem Coronastatus gestorben. Diese Zahl ist seit Sonnabend konstant, als drei weitere Todesfälle bekanntgegeben wurden: Es hatte sich um Patienten in Eberswalde, Ahrensfelde und Panketal gehandelt – eine 81 Jahre alte Frau und zwei 82 Jahre alte Männer, die alle unter Vorerkrankungen litten.

Weniger Verdachtsfälle in Quarantäne

Die Zahl der akut Erkrankten ist um zwölf auf jetzt 384 gestiegen. Betroffen sind 104 (+5) Patienten in Bernau, unverändert 90 in Eberswalde, jeweils 40 in Wandlitz (+4) und im Amt Biesenthal-Barnim (unverändert), 29 (+1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 25 in Ahrensfelde, 23 (+2) in Panketal, 22 (+3) in Schorfheide, sechs (-2) in Werneuchen und unverändert fünf im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Es gibt 644 Verdachtsfälle in Quarantäne – 19 weniger als am Vortag.

Barnimer Corona-Vergleichwert steigt leicht

Es geht um 162 (+4) Betroffene in Bernau, 114 (-2) in Eberswalde, 97 (-16) im Amt Biesenthal-Barnim, 74 (-1) in Schorfheide, 54 (-2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 50 (-2) in Panketal, jeweils 28 (-3) in Wandlitz und Werneuchen (unverändert) und unverändert zehn im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz ist von 54,0 auf 55,1 gestiegen. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an.
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