Mit Stand vom 10. März, 13 Uhr, ist die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle kreisweit um 27 auf 4371 gestiegen. Inzwischen gelten 3823 Barnimer als von der heimtückischen Lungenkrankeit genesen – acht mehr als am Vortag. Zwei weitere Parienten sind nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben. Die Barnimer Todesfälle 176 und 177 seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres wurden aus Eberswalde und aus Wandlitz gemeldet. Es geht um zwei 78 und 84 Jahre alte Männer, die beide unter Vorerkrankungen gelitten haben.

Fünf Neuinfektionen im Amt Britz-Chorin-Oderberg

Damit sind derzeit 371 Barnimer akut erkrankt. Das ist ein Anstieg um 27 Fälle in 24 Stunden.
Betroffen sind jeweils 94 Patienten in Bernau (+2) sowie Eberswalde (+3), jeweils 36 in Wandlitz (+2) sowie im Amt Biesenthal-Barnim (+2), 32 (+5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 23 in Panketal, unverändert 22 in Ahrensfelde, 20 (+2) in Schorfheide, acht (+1) in Werneuchen und unverändert sechs im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Deutlich weniger Quarantäne-Fälle in Eberswalde

Wenigstens die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne bewegt sich im Barnim in die richtige Richtung: Sie ist um 44 auf 617 gesunken. In behördlich angeordneter Isolation befinden sich 158 (+10) Einwohner in Bernau, 121 (+4) im Amt Biesenthal-Barnim, 81 (-53) in Eberswalde, 60 (-5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 58 (-2) in Panketal, 49 (-2) in Schorfheide, 33 (-1) in Wandlitz, 30 (+3) in Werneuchen und unverändert zwölf im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz ist im Barnim leicht gestiegen – von 62,1 auf 66,4.