Die Todesfälle 202 bis 205 betreffen allesamt Eberswalder. In der Barnimer Kreisstadt sind zuletzt zwei 87 Jahre alte Frauen und ein 68 Jahre alter Mann nach Infektionen mit dem Coronavirus gestorben, die alle drei unter Vorerkrankungen litten. Zudem starb ein 62-Jähriger, der vor seiner Covid-19-Erkrankung keine gesundheitliche Beschwerden hatte.
Mit Stand vom 13. April, 13 Uhr, registriert das Barnimer Gesundheitsamt 23 Neuinfektionen. Damit gibt es kreisweit jetzt 5293 positiv laborbestätigte Corona-Fälle. Zeitgleich ist die Zahl der nach einer Infektion mit dem Coronavirus Genesenen um 49 auf 4259 gestiegen.

Weniger akut an Corona Erkrankte im Barnim

Aktuell sind 829 Barnimer akut mit dem Coronavirus infiziert – 30 weniger als am Vortag. Es geht um 224 (-13) Patienten in Eberswalde, 191 (-2) in Bernau, 78 (+6) in Panketal, 74 (-5) in Wandlitz, 72 (-1) in Schorfheide, 59 (+7) im Amt Biesenthal-Barnim, 49 (-3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 48 (-6) in Ahrensfelde, 30 (-2) in Werneuchen und vier (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnimer Corona-Inzidenz knapp unter 100

Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 68 auf 1282 gesunken. In unfreiwilliger Isolation befinden sich 413 (-7) Einwohner in Eberswalde, 261 (-13) in Bernau, unverändert 150 im Amt Biesenthal-Barnim, unverändert 123 in Schorfheide, 112 (-8) in Wandlitz, 68 (-4) in Panketal, 50 (-3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 49 (-2) in Werneuchen, 42 (-1) in Ahrensfelde und 14 (+1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Inzidenz ist leicht gesunken – von 97,7 auf 95,0. Der Vergleichswert liegt im Barnim damit weiter unter 100. Das ist die Zahl, bei der die neue Notbremse des Bundes gezogen werden müsste.