Weiterhin sind die meisten akut an Covid-19 Erkrankten in Eberswalde daheim. Und Bernau bleibt die Quarantäne-Hochburg im Kreis. Das ist dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 8. März, 13 Uhr, zu entnehmen, der zwei erfreuliche Aussagen enthält.
Demnach sind in den vergangenen 24 Stunden nur zwei Neuinfektionen gemeldet worden. Und zwar in Ahrensfelde und Panketal.

Keine weiteren Todesfälle mit Corona

Damit gibt es kreisweit jetzt 4340 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Zugleich gelten inzwischen 3797 Barnimer als von der heimtückischen Lungenkrankheit geheilt. Das ist die erste gute Nachricht, denn die Zahl der Genesenen ist im Vergleich zum Vortag um 33 gestiegen. Die zweite gute Nachricht: Zu den bisher 175 Verstorbenen mit positivem Corona-Status sind keine weiteren Fälle hinzugekommen.
Akut erkrankt sind folglich 368 Barnimer – 31 weniger als am Vortag. Es geht um 94 (-7) Patienten in Eberswalde, 92 (-7) in Bernau, jeweils 35 in Wandlitz (-4) sowie im Amt Biesenthal-Barnim (-1), 30 (-5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 27 (-4) in Panketal, 22 (+1) in Ahrensfelde, 19 (-1) in Schorfheide, acht (-2) in Werneuchen und sechs (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Wieder mehr Barnimer Quarantäne-Fälle

Es gibt auch eine schlechte Nachricht: Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 31 auf 654 gestiegen. Betroffen sind 155 (+24) Patienten in Bernau, 130 (+8) in Eberswalde, 114 (+1) im Amt Biesenthal-Barnim,70 (-4) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 52 (+2) in Schorfheide, 49 (-7) in Panketal, 34 (+8) in Wandlitz, 27 (-5) in Werneuchen, 13 (+4) in Ahrensfelde und unverändert zehn im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Barnimer Inzidenz ist gesunken – von 68,6 auf 63,2. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.
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