Mit Stand vom 23. Februar, 13 Uhr, sind kreisweit 4123 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert. Das sind 16 Fälle mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 3608 Barnimer als von ihrer Infektion mit dem Coronavirus genesen – 35 mehr als am Tag zuvor. Unverändert sind 168 Barnimer mit nachgewiesenem Corona-Status gestorben. Die Zahl der akut Erkrankten ist auf 347 gesunken. Am Tag zuvor waren es noch 19 Betroffene mehr gewesen.

Deutlicher Rückgang bei Barnims Quarantäne-Fällen

Nachweislich angesteckt haben sich aktuell 93 (-1) Patienten in Eberswalde, unverändert 68 in Bernau, 40 (-4) in Wandlitz, 37 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, jeweils 28 in Panketal (-4) sowie im Amt Britz-Chorin-Oderberg (-3), jeweils 20 in Ahrensfelde (unverändert) sowie in Schorfheide (-4), acht (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und fünf (-1) in Werneuchen.
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist kreisweit um 37 auf jetzt 650 gesunken. Es geht um 209 (-8) Patienten in Eberswalde, 142 (-18) in Bernau, 72 (-10) in Wandlitz, 57 (+11) in Panketal, 47 (+3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 27 (-7) in Ahrensfelde, jeweils 26 in Werneuchen (+1) sowie im Amt Britz-Chorin-Oderberg (+3), 24 (+2) in Schorfheide und 20 (-2) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Barnimer Corona-Vergleichswert steigt leicht

Weil in die Berechnung der Inzidenz die Infektionszahlen von sieben Tagen einfließen, steigt der Wert trotz der im Lagebericht vom 23. Februar aufgezeigten erfreulichen Entwicklung leicht: von 64,8 auf 68,6. So viele Neuinfektionen wurden innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner im Barnim registriert.