Ein weiteres Mal ist die Inzidenz im Barnim unter der kritischen Marke von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche geblieben, deren Überschreiten das öffentliche Leben weiter einschränken würde, wenn es an drei Tagen in Folgen festgestellt werden müsste. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung vermeldet mit Stand vom 12. April, 13 Uhr, einen Vergleichswert von 97,7.

Wenigstens kein weiterer Corona-Todesfall

Demnach gibt es im Barnim inzwischen 5270 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 23 mehr als am Tag zuvor. Zugleich gelten mittlerweile 4210 Barnimer als von Infektionen mit dem Coronavirus genesen – 22 mehr als am Tag zuvor. Zu den bislang 201 Barnimer Todesfällen mit Covid-19-Status ist kein weiterer hinzugekommen. Aktuell sind 859 Barnimer akut mit dem Coronavirus infiziert – einer mehr als am Tag zuvor.
Es geht um 237 (-3) Patienten in Eberswalde, 193 (-2) in Bernau, 79 (-2) in Wandlitz, 73 (+3) in Schorfheide, 72 (+1) in Panketal, 62 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 54 (+1) in Ahrensfelde, 52 (+2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 32 in Werneuchen und unverändert fünf im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

1350 Barnimer in unfreiwilliger Isolation

Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne ist erneut leicht gesunken – um14 auf 1350. Betroffen sind 420 (-33) Einwohner in Eberswalde, 274 (+12) in Bernau, unverändert 150 im Amt Biesenthal-Barnim, 123 (+21) in Schorfheide, 120 (+9) in Wandlitz, 103 (-27) in Panketal, 53 (-3) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 51 (+4) in Werneuchen, 43 (+6) in Ahrensfelde und 13 (-3) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).