Es mag nur eine Momentaufnahme sein. Aber mit dem Lagebericht vom 1. März, 13 Uhr, verkündet das Barnimer Gesundheitsamt fast nur gute Nachrichten. Demnach gibt es zwar kreisweit inzwischen 4223 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 12 mehr als am Tag zuvor. Doch mittlerweile 3705 Barnimer gelten nach ihrer Infektion mit dem Coronavirus als genesen. Das sind 28 mehr als am Tag zuvor. Unverändert sind 170 Barnimer mit positivem Corona-Status gestorben, Aktuell sind damit 348 Betroffene akut an Covid-19 erkrankt. Am Tag zuvor waren es noch 16 mehr.

Stärkster Rückgang an Corona-Kranken in Eberswalde

Es geht um 88 (-12) Patienten in Eberswalde, 76 (+3) in Bernau, 35 (-5) in Wandlitz, 33 (-1) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 32 (-2) im Amt Biesenthal-Barnim, 29 (-2) in Panketal, unverändert 18 in Schorfheide sowie Ahrensfelde, zehn (+3) in Werneuchen und unverändert neun in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Freude über die ansonsten guten Nachrichten wird dadurch getrübt, dass die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne gestiegen ist – und zwar um 19 auf 641. Betroffen sind 151 (-3) Patienten in Eberswalde, 137 (+3) in Bernau, 91 (+4) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 81 (+17) im Amt Biesenthal-Barnim, 61 (-1) in Panketal, 51 (+1) in Wandlitz, unverändert 24 in Werneuchen, unverändert 20 in Schorfheide, 15 (-2) im Amt Joachimsthal-Schorfheide und unverändert zehn in Ahrensfelde.

Corona-Vergleichswert im Barnim nimmt leicht ab

Die Barnimer Inzidenz, und auch das ist eine gute Nachricht, sinkt von 64,2 auf 62,6. So viele Neuinfektionen wurden in einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet.