Seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres sind inzwischen 166 Verstorbene mit positivem Corona-Status registriert worden. Zuletzt hat es eine 82-Jährige in Eberswalde getroffen, die an Vorerkrankungen litt. Aus dem Lagebericht der Barnimer Gesundheitsamtes vom 18. Februar, 13 Uhr, geht hervor, dass es kreisweit mittlerweile 4055 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gibt – 25 mehr als am Vortag. Zugleich gelten jetzt 3533 Barnimer als genesen – 36 mehr als am Vortag. Die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten ist um zwölf auf 356 gesunken.

18 frisch Genesene im Amt Britz-Chorin-Oderberg

Betroffen sind 87 (-6) Patienten in Eberswalde, 66 (-1) in Bernau, 51 (-2) im Amt Biesenthal-Barnim, 47 (-4) in Wandlitz, 26 (+1) in Panketal, 24 (+3) in Schorfheide, unverändert 22 in Ahrensfelde, 20 (-18) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, neun (+5) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und unverändert vier in Werneuchen.
Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 31 auf 674 gestiegen. Es geht um 201 (+7) Patienten in Eberswalde, 158 (+4) in Bernau, 86 (+5) in Wandlitz, 57 (+9) in Panketal, 35 (-2) in Ahrensfelde, 34 (+2) im Amt Biesenthal-Barnim, 33 (+5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 28 (-2) in Schorfheide, 23 (+3) in Werneuchen und unverändert 19 im Amt Joachimsthal-Schorfheide.

Barnimer Corona-Vergleichswert sinkt leicht

Die Inzidenz ist im Barnim leicht gesunken – von 73,4 auf 72,9. Der Vergleichswert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in einer Woche gemeldet wurden.