Optimisten verweisen darauf, dass im Lagebericht des Landkreises Barnim zum Coronavirus schon Schlimmeres vermeldet wurde. Pessimisten heben hervor, dass es weiterhin mehr Neuinfektionen als frisch Genesende gibt. Und Realisten merken an, dass mit Stand vom 8. Februar, 13 Uhr, kaum Bewegung bei den Zahlen zu verzeichnen ist.

Unverändert 153 Todesfälle nach Corona-Infektionen

Seit Anfang März vorigen Jahres sind im Barnim jetzt 3864 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle aufgetreten. Das ist ein Anstieg um sieben Fälle innerhalb von 24 Stunden. 3344 Barnimer gelten inzwischen nach Infektionen mit dem Coronavirus als genesen – vier mehr als am Tag zuvor. Kreisweit unverändert 153 Barnimer sind mit positivem Befund gestorben.
Damit sind aktuell 367 Barnimer an Covid-19 erkrankt – drei mehr als am Tag zuvor. Betroffen sind 96 (+3) Patienten in Eberswalde, unverändert 69 in Bernau, 55 (-1) im Amt Biesenthal-Barnim, 40 (+1) in Wandlitz, 35 (+2) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 28 (-1) in Panketal, jeweils unverändert 16 in Schorfheide und Ahrensfelde, neun (-1) in Werneuchen und unverändert drei im Amt Joachimsthal (Schorfheide).

Eberswalde bleibt Barnims Quarantäne-Hochburg

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 27 auf 686 gestiegen. Es geht um 246 (+32) Patienten in Eberswalde,146 (-4) in Bernau, 64 (-1) in Wandlitz, 63 (-9) im Amt Biesenthal-Barnim, 51 (+6) in Panketal, 41 (+7) in Schorfheide, 29 (+4) in Ahrensfelde, 24 (-7) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 14 (-1) in Werneuchen und unverändert acht im Amt Joachimsthal (Schorfheide).