Mit Stand vom 12. Januar, 13 Uhr, sind seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres kreisweit 3209 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gemeldet worden. Das ist ein Anstieg um 37 Fälle innerhalb eines Tages. Inzwischen gelten 2508 Barnimer als genesen – 107 mehr als am Tag zuvor. Laut Lagebericht des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung sind mittlerweile 102 Patienten nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.
Innerhalb von 24 Stunden sind vier Todesfälle hinzugekommen. Es handelt sich um drei Patienten aus Eberswalde und einen aus Panketal. Die betroffenen beiden Frauen waren 66 und 96, die beiden Männer 77 und 86 Jahre alt. Alle hatten unter Vorerkrankungen gelitten.

Weniger Barnimer akut mit dem Coronavirus infiziert

Derzeit gibt es im Barnim 599 akut an Covid-19 Erkrankte – 74 weniger als am Tag zuvor. Betroffen sind 160 (+5, -15) Patienten in Eberswalde, 112 (+6, -20) in Bernau, 68 (+12, -7) in Britz-Chorin-Oderberg, 58 (+9, -15) in Wandlitz, 53 (-6) in Biesenthal-Barnim, 42 (+2, -16) in Panketal, 37 (+2, -16) in Ahrensfelde, 29 (+1, -4) in Schorfheide sowie jeweils 20 in Werneuchen (-7) und Joachimsthal-Schorfheide (-1).

Verdachtsfälle in Quarantäne gehen fast überall zurück

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist im Barnim um 115 auf 1082 gesunken. Es geht um 306 (-28) in Bernau, 238 (-13) in Eberswalde, 116 (-5) in Panketal, 78 (-9) in Wandlitz, 73 (+1) in Biesenthal-Barnim, 65 (-9) in Werneuchen, jeweils 57 in Ahrensfelde (-8) und Britz-Chorin-Oderberg (-15), 56 (-5) in Schorfheide und 36 (-3) in Joachimsthal-Schorfheide.
Die Barnimer Inzidenz steigt weiter und liegt jetzt bei 217,0.
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