Mit Stand vom 4. März, 13 Uhr, gibt es im Barnim 4280 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 32 Fälle mehr als am Tag zuvor. Dies geht aus dem lagebericht des Gesundheitsamtes hervor. Zeitgleich haben inzwischen 3722 Barnimer ihre Infektion mit dem Coronavirus glücklich überstanden – acht mehr als am Vortag. Unverändert 173 Patienten sind kreisweit mit positivem Corona-Status gestorben. Damit gelten derzeit 385 Barnimer als akut an Covid-19 erkrankt. Das ist ein Plus von 24 Fällen.

Verdachtsfälle in Quarantäne schießen in die Höhe

Es geht um 93 (+12) Patienten in Bernau, 90 (+4) in Eberswalde. jeweils 39 in Wandlitz (-10) sowie im Amt Britz-Chorin-Oderberg (+3), 34 (+2) in Panketal, unverändert 31 im Amt Biesenthal-Barnim, 20 (+1) in Schorfheide, 19 (+1) in Ahrensfelde, zwölf (+1) in Werneuchen und acht (-1) im Amt Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Barnimer Verdachtsfälle in Quarantäne schießt regelrecht in die Höhe – um 65 auf 739. Betroffen sind 163 (+4) Patienten in Eberswalde, 143 (+9) in Bernau, 117 (+27) im Amt Biesenthal-Barnim, 100 (+5) im Amt Britz-Chorin-Oderberg, 62 (-1) in Panketal,45 (-4) in Wandlitz, 44 (+2) in Schorfheide, 42 (+21) in Werneuchen, 16 (+2) im Amt Joachimsthal (Schorfheide) und unverändert sieben in Ahrensfelde.

Barnimer Corona-Vergleichswert nimmt zu

Die Barnimer Inzidenz steigt leicht – von 55,6 auf 56,1. Der Vergleichswert gibt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus dem Barnimer Gesundheitsamt in einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.