Mittlerweile wurden im Barnim bereits 3601 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert. Laut Lagebericht des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung vom 25. Januar, 13 Uhr, sind innerhalb der vergangenen 24 Stunden 21 Fälle hinzugekommen. Inzwischen gelten 2936 Barnimer als genesen – 13 mehr als am Tag zuvor. Allerdings gibt es jetzt kreisweit 137 Todesfälle nach Infektionen mit dem Coronavirus. In den vergangenen 24 Stunden wurden fünf weitere Verstorbene gemeldet. Es handelt sich um drei Frauen, die 51, 82 und 84 Jahre alt wurden, und zwei Männer, die 75 und 77 Jahre alt wurden. Zwei Verstorbene waren in Eberswalde zu Hause, jeweils einer in Bernau, Panketal und Biesenthal-Barnim. Alle litten an Vorerkrankungen.

Die meisten akut mit dem Coronavirus Infizierten leben in Bernau

Damit gibt es im Barnim derzeit 528 akut an Covid-19 Erkrankte – drei mehr als am Tag zuvor. Betroffen sind 107 (+2) Patienten in Bernau, 98 (-1) in Eberswalde, 82 (-3) in Biesenthal-Barnim, 52 (-1) in Wandlitz, 49 (-1) in Panketal, 45 (+1) in Ahrensfelde, 40 (+1) in Britz-Chorin-Oderberg, unverändert 21 in Schorfheide,18 (+1) in Werneuchen und 16 (+4) in Joachimsthal (Schorfheide).

Die wenigsten Quarantäne-Fälle gibt es in Joachimsthal

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 98 auf 961 gestiegen. Es geht um 224 (+22) Patienten in Bernau, 190 (+10) in Eberswalde, 143 (+38) in Biesenthal-Barnim, 108 (+4) in Wandlitz, 88 (+9) in Panketal, 71 (+5) in Ahrensfelde, 52 (+4) in Britz-Chorin-Oderberg,41 (+2) in Schorfheide,28 (+1) in Werneuchen und 16 (+3) in Joachimsthal (Schorfheide).