Innerhalb von 24 Stunden sind kreisweit sechs Todesfälle hinzugekommen. Laut Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 19. Januar, 13 Uhr, sind weitere vier Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 59 und 86 Jahren nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Zwei Verstorbene waren in Wandlitz zu Hause, je einer in Eberswalde, Bernau, Schorfheide und Joachimsthal (Schorfheide). Alle galten als vorerkrankt.

Weniger akut mit dem Coronavirus Infizierte im Barnim

Inzwischen gibt es 3432 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle im Landkreis – 27 mehr als am Tag zuvor. 2810 Barnimer gelten jetzt als genesen – 115 mehr als am Tag zuvor. Damit gibt es derzeit 499 akut Erkrankte – 94 weniger als am Tag zuvor.
Betroffen sind 101 (+1, -30) Patienten in Eberswalde, 91 (+3, -21) in Bernau, 73 (+8, -4) in Biesenthal-Barnim, 57 (+1, -7) in Britz-Chorin-Oderberg, 47 (+5, -17) in Wandlitz, 43 (+1, -10) in Panketal,41 (+5, -10) in Ahrensfelde, 22 (-5) in Schorfheide sowie jeweils 12 in Werneuchen (-5) und Joachimsthal/Schorfheide (+3, -6).

Auch die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne sinkt im Barnim

Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 34 auf 1047 gesunken. Es geht um 319 (-6) Patienten in Bernau, 239 (-23) in Eberswalde, 101 (+10) in Wandlitz, 85 (+7) in Biesenthal-Barnim, 80 (-6) in Panketal, 67 (-3) in Ahrensfelde, unverändert 60 in Britz-Chorin-Oderberg, 45 (-8) in Schorfheide, 28 (-2) in Werneuchen und 23 (-3) in Joachimsthal/Schorfheide.
Die Inzidenz im Barnim ist von 125,8 auf 120,4 gesunken. So viele Neuinfizierte wurden in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner registriert.