Mit Stand vom 28. Dezember, 13 Uhr, sind im Barnim seit Ausbruch der Pandemie im März 2546 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert worden. Das sind 23 Fälle mehr als 24 Stunden zuvor. Kreisweit gelten inzwischen 1846 Patienten als genesen – 50 mehr als 24 Stunden zuvor. Unverändert 84 Barnimer sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Damit gibt es aktuell 616 an Covid-19 Erkrankte im Landkreis.

Eberswalde zählt die meisten Covid-19-Patienten

Betroffen sind 162 (+4, -12) Patienten in Eberswalde, 119 (+8, -10) in Bernau, 75 (+5, -7) in Panketal, 62 (+2, -3) in Biesenthal-Barnim, 59 (+2, -7) in Wandlitz, 46 (+1, -5) in Ahrensfelde, 36 (+1, -1) in Schorfheide, 25 (-3) in Britz-Chorin-Oderberg, 17 (-2) in Werneuchen und unverändert 15 in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist kreisweit um 69 auf 1391 gesunken. Zwangsweise isoliert sind 341 (-41) Patienten in Eberswalde, 284 (+4) in Bernau, 202 (-4) in Panketal, 149 (-27) in Wandlitz, 124 (+1) in Ahrensfelde, 87 (+8) in Biesenthal-Barnim, 71 (-7) in Britz-Chorin-Oderberg, 67 (-3) in Schorfheide, 36 (-2) in Werneuchen und 30 (+2) in Joachimsthal (Schorfheide).

Der Barnim ist (noch) kein Corona-Hotspot

Die Inzidenz ist im Barnim von 147,4 auf 144,7 gesunken. Der Wert zeigt an, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb der vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner festgestellt worden. Der bundesweite Lockdown dient dem Ziel, die Inzidenz wieder auf unter 50 zu drücken. Bei einem Wert von über 200 gelten Kreise als Corona-Hotspots.
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