Mit Stand vom 6. Januar, 13 Uhr, sind im Barnim seit Beginn der Pandemie im März 2878 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert worden. Innerhalb von 24 Stunden sind damit 67 Fälle hinzugekommen. Inzwischen gelten kreisweit 2239 Barnimer als genesen – 105 mehr als am Tag zuvor. Unverändert 94 Einwohner sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der akut Erkrankten ist um 38 auf 541 gesunken. Zur Einordnung: 0,3 Prozent der Barnimer sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Deutlicher Rückgang bei Quarantäne-Fällen

Betroffen sind 126 (+14, -17) Patienten in Eberswalde, 111 (+18, -25) in Bernau, 59 (+6, -11) in Panketal,56 (+7, -13) in Wandlitz, 48 (+2, -11) in Biesenthal-Barnim, 38 (+4, -15) in Ahrensfelde, 35 (+8, -6) in Britz-Chorin-Oderberg, 26 (+5, -3) in Schorfheide sowie jeweils 21 in Werneuchen (-2) und Joachimsthal (Schorfheide) (+3, -2).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist deutlich gesunken – um 197 auf 1032. In unfreiwilliger Isolation befinden sich 212 (-11) Patienten in Eberswalde, 201 (-51) in Bernau, 130 (-33) in Panketal, 91 (-19) in Biesenthal-Barnim, jeweils 86 in Werneuchen (-1) und Wandlitz (-43), 70 (-17) in Ahrensfelde, 64 (-8) in Britz-Chorin-Oderberg, 51 (-1) in Schorfheide und 41 (+1) in Joachimsthal (Schorfheide).

Vergleichswert steigt im Barnim geringfügig

Die Inzidenz ist im Barnim von 127,4 auf 136,0 gestiegen. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen registriert worden.
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