Mit Stand vom 15. November, 24 Uhr, sind im Barnim seit Ausbruch der Pandemie im März jetzt 1129 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle nachgewiesen worden. In den vergangenen 24 Stunden hat es damit 23 Neuinfektionen gegeben. 715 Patienten gelten inzwischen als genesen – 41 mehr als 24 Stunden zuvor. 41 Patienten sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben – das ist ein Anstieg um zwei Fälle.
Laut Barnimer Gesundheitsamt handelt es sich um zwei 93 und 84 Jahre alte Patienten aus Eberswalde, die vorerkrankt waren. In der ersten Corona-Welle, die ab März rollte, gab es 29 Todesfälle im Barnim – in der zweiten Welle, die Ende Oktober Schwung aufnahm, bisher zwölf.

Im Barnim 41 Verdachtsfälle in Quarantäne weniger

Aktuell sind 373 Barnimer an Covid-19 erkrankt. Das sind 20 Fälle weniger als 24 Stunden zuvor. Betroffen sind 84 (+3, -5) Patienten in Bernau, 83 (+10, -11) in Eberswalde, 42 (+2, -2) in Ahrensfelde, 34 (+1, -1) in Panketal, 33 (+2, -6) in Wandlitz, 27 (-13) in Biesenthal-Barnim, 23 (+2) in Britz-Chorin-Oderberg, 22 (+2, -3) in Schorfheide, 15 in Werneuchen und zehn (+1) in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist kreisweit um 41 auf 1771 zurückgegangen. Es geht um 393 (+3) Patienten in Bernau, 342 (-23) in Eberswalde, 232 (+2) in Ahrensfelde, 197 (+13) in Joachimsthal (Schorfheide), 150 (-1) in Biesenthal-Barnim, 138 (-22) in Wandlitz, 119 (-8) in Panketal, 87 (-3) in Schorfheide und 61 (+1) in Britz-Chorin-Oderberg. Mehr zu Corona und den Folgen in Brandenburg und Berlin gibt es auf unserer Themenseite.