Mit Stand vom 12. November, 24 Uhr, gibt es kreisweit 1057 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle. Innerhalb von 24 Stunden ist die Zahl der Infizierten damit um 41 gestiegen. Das geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes hervor.
Seit Beginn der Pandemie im März haben sich also 1057 Barnimer mit dem Coronavirus infiziert. Unverändert 635 Patienten gelten inzwischen als genesen. Und unverändert 36 Patienten sind nach einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die meisten Toten sind in Bernau (20) zu beklagen. Sieben Patienten sind in Biesenthal-Barnim gestorben, sechs in Eberswalde und jeweils einer in Panketal, Wandlitz und Britz-Chorin-Oderberg.

Sprunghafter Anstieg bei Quarantäne-Fällen im Barnim

Aktuell sind kreisweit 386 Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Betroffen sind jeweils 84 Patienten in Bernau (+11) und Eberswalde (+4), 42 (+2) in Biesenthal-Barnim, 38 (+8) in Wandlitz, 37 (+5) in Panketal, 34 (+3) in Ahrensfelde, 21 (+2) in Britz-Chorin-Oderberg, 20 (+1) in Schorfheide, 16 in Werneuchen und zehn (+5) in Joachimsthal (Schorfheide).
Sprunghaft angestiegen ist im Barnim die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne – um 156 auf 1784. Weil sie an Covid-19 erkrankt sein könnten, müssen 395 (+29) Patienten in Bernau, 338 (+19) in Eberswalde, 215 (+10) in Ahrensfelde, 190 (-1) in Biesenthal-Barnim, 157 (+60) in Joachimsthal (Schorfheide), 154 (+9) in Wandlitz, 137 (+10) in Panketal, 88 (+13) in Schorfheide sowie jeweils 55 in Werneuchen (+3) und Britz-Chorin-Oderberg (+4) zu Hause bleiben.