Die Zahl der Corona-Patienten, die auf der Intensivstation um ihr Überleben kämpfen, ist damit weiter gestiegen. Am Tag zuvor waren nur drei Erkrankte beatmet worden. Mit Stand von Mittwoch, 12.45 Uhr, lagen alles in allem 33 nachweislich mit dem Coronavirus Infizierte im Krankenhaus – einer mehr als am Tag davor. Das teilt Pressesprecher Andreas Gericke mit. Zudem gebe es jetzt sieben Verdachtsfälle, die stationär behandelt würden – ebenfalls einer mehr als  noch am Dienstag.
Laut Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes von Dienstag, 24 Uhr, sind in den vergangenen 24 Stunden kreisweit 29 Neuinfektionen registriert worden. Zugleich gelten weitere 16 Patienten als genesen. Damit gibt es 310 an Covid-19 Erkrankte – 13 mehr als 24 Stunden zuvor.

Die meisten Corona-Patienten gibt es in Eberswalde

Betroffen sind 74 (+10, -2) Patienten in Eberswalde, 68 (+5, -5) in Bernau, 39 (+3) in Biesenthal-Barnim, 30 (+4, -1) in Wandlitz, 29 (+4, -1) in Ahrensfelde, 27 (-2) in Panketal, jeweils 18 in Britz-Chorin-Oderberg (-2) und in Schorfheide (+1), 15 in Werneuchen (+3) und fünf (+2) in Joachimsthal (Schorfheide).
Barnimweit befinden sich aktuell 1527 Patienten in Quarantäne. Das sind 95 mehr als 24 Stunden zuvor. Es geht um 345 Patienten in Bernau, 293 in Eberswalde, 191 in Ahrensfelde, 188 in Biesenthal-Barnim, 132 in Wandlitz, 106 in Panketal, 67 in Schorfheide, 47 in Britz-Chorin-Oderberg, 42 in Werneuchen und 21 in Joachimsthal (Schorfheide).