Innerhalb von 24 Stunden sind im Barnim 34 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle hinzugekommen. Gleichzeitig gelten zehn weitere mit dem Coronavirus Infizierte als genesen. Unterm Strich ist die Zahl der akut Erkrankten damit um 24 auf jetzt 173 gestiegen. Das geht aus dem Lagebericht des Barnimer Gesundheitsamtes vom 30. Oktober, 24 Uhr, hervor.

Die meisten Erkrankten leben in Eberswalde

Betroffen sind 41 (-3, +8) Patienten in Eberswalde, 28 (-1, +1) Patienten in Bernau, jeweils 26 Patienten in Panketal (+11) und Biesenthal-Barnim (-1, +7), 18 (+6) Patienten in Wandlitz, jeweils zehn Patienten in Ahrensfelde (-5, +1) und Britz-Chorin-Oderberg, acht Patienten in Schorfheide, fünf in Werneuchen und einer in Joachimsthal (Schorfheide). Die Zahlen in Klammern zeigen die Veränderungen. Das Minus steht für die genesenden Fälle, das Plus für die Neuinfektionen.

Im Barnim 33 Verdachtsfälle in Quarantäne mehr

Im Barnim gibt es aktuell 666 Verdachtsfälle in Quarantäne – 31 mehr als 24 Stunden zuvor. In unfreiwilliger Isolation befinden sich 185 (-10, +7) Patienten in Eberswalde, 127 (-8, +32) Patienten in Bernau, 95 (-4, +14) Patienten in Biesenthal-Barnim, 69 (-5, +7) Patienten in Wandlitz, 55 (-2, +4) Patienten in Ahrensfelde, 54 (-3, +7) Patienten in Panketal, 31 (-2, +2) Patienten in Britz-Chorin-Oderberg, 29 (-6, +1) Patienten in Schorfheide, 17 (-2) Patienten in Ahrensfelde und vier Patienten in Joachimsthal (Schorfheide), das Barnims am wenigstens vom Coronavirus beeinträchtigte Region bleibt.

17 Patienten im Eberswalder Krankenhaus

Seit Beginn der Pandemie im März ist die Zahl der positiv laborbestätigten Covid-19-Fälle auf 741 gestiegen. 539 Patienten gelten inzwischen als genesen, 29 sind an oder mit dem Virus verstorben.
Mit Stand vom 29.Oktober werden im Werner-Forßmann-Krankenhaus 17 nachweislich an Covid-19 Erkrankte behandelt. Einer von ihnen muss auf der Intensivstation beatmet werden. Weitere acht Patienten liegen mit Corona-Verdacht im Krankenhaus. Ihr Testergebnis steht noch aus.