Innerhalb von 24 Stunden hat das Barnimer Gesundheitsamt zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Seit dem Ausbruch der Pandemie hat es damit kreisweit 772 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle gegeben. 539 Patienten gelten inzwischen als genesen, 31 Patienten sind an oder mit dem Virus gestorben. Das geht aus dem Lagebericht der Kreisverwaltung Barnim vom 1. November, 24 Uhr, hervor.

Die meisten Covid-19-Patienten leben in Eberswalde

Akut an Covid-19 erkrankt sind demnach 49 (+6) Patienten in Eberswalde, 38 (+3) Patienten in Bernau, 28 Patienten in Biesenhal 8barnim), 26 Patienten in Panketal, 21 (+2) Patienten in Wandlitz, 15 (+1) Patienten in Ahrenfelde, zehn Patienten in Britz-Chorin-Oderberg, neun Patienten in Schorfheide, fünf Patienten in Werneuchen und ein Patient in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 60 auf 719 gestiegen. Betroffen sind 183 Patienten in Eberswalde, 138 (+16) Patienten in Bernau, 133 (+38) Patienten in Biesenthal-Barnim, 70 (+1) in Wandlitz, jeweils 55 Patienten in Panketal (+1) sowie Ahrensfelde, 32 (+1) Patienten in Britz-Chorin-Oderberg, 31 (+2) Patienten in Schorfheide, 18 (+1) Patienten in Werneuchen und vier Patienten in Joachimsthal (Schorfheide).

26 Patienten mit bestätigter Corona-Infektion liegen im Werner-Forßmann-Krankenhaus

Im Werner-Forßmann-Krankenhaus lagen am 2. November 26 Patienten mit bestätigter Corona-Infektion und zwölf Patienten mit noch ausstehendem Testergebnis. Acht der Patienten wurden laut Krankenhaus-Sprecher Andreas Gericke auf der Intensivstation behandelt. Niemand musste beatmet werden.
Mehr zu Corona und den Folgen in Brandenburg und Berlin gibt es auf unserer Themenseite.