Sechs Fahrgeschäfte sind seit dem 30. Oktober auf dem Festplatz an der ehemaligen Chemischen Fabrik im Einsatz. Es gibt Losbuden und Imbissstände. „Vier Schausteller-Familien haben sich zusammengetan“, sagt Michel Grochot aus Oranienburg, einer der Veranstalter.
Fun-Park haben die Schausteller ihren Rummel genannt, der eigentlich bis zum 8. November in Eberswalde bleiben sollte.

Eberswalde ist die vorerst letzte Rummel-Station

Doch die neuen Corona-Bestimmungen haben dieses Vorhaben zunichte gemacht. Ab 2. November sind auch solche Veranstaltungen vorerst nicht mehr erlaubt. Das sei bitter und wirtschaftlich schwer zu verkraften, erklärt Michel Grochot. Aber es sei eben auch nicht zu ändern, obwohl die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeitet hätten, das die Ansteckungsgefahr minimiere. Die Besucher werden dazu aufgefordert, Abstand zu halten und ihre Hände zu desinfizieren.
Noch hoffen die Schausteller, dass sie nicht vorzeitig ins Winterquartier müssen. Auch ein Wiedersehen mit Eberswalde soll es bald geben: Für den vierten Advent ist ein Weihnachtsrummel auf dem Festplatz am Schwanenteich eingeplant.
Bis zum 1. November öffnet der Rummel täglich ab 14 Uhr.