"Ich bin ungemein froh über die Eigendynamik, die unser Vorhaben entwickelt hat", sagte Ralf Opitz, hauptamtlicher Regionalvorstand der Johanniter-Unfallhilfe Nordbrandenburg, bei der Scheckübergabe. Sein Dank gehöre allen, die mit Geldspenden oder durch das unentgeltliche Bereitstellen von Material und Arbeitsleistungen dazu beitrügen, den Bau des Forscherhauses voranzutreiben.
Nach Auskunft von Marion Dath, der Leiterin des Johanniterhortes und ehrenamtlichen Bau-Managerin, fehlen jetzt noch etwa 2500 bis 3000 Euro, um das Gebäude fertigstellen zu können. "Für die Inneneinrichtung bemühen wir uns um Fördermittel", kündigte sie an.
Die Schüler der Klasse 3a von Franziska Waldschmidt nutzten die Scheckübergabe gleich für eine Baustellenbesichtigung.