So komme es vor, dass ganze Straßenzüge nicht bedient werden können. "Das kann den winterlichen Witterungsverhältnissen geschuldet sein. Unsere Mitarbeiter entscheiden verantwortungsbewusst darüber, ob sie eine potentiell gefährliche Strecke befahren", sagt Christian Mehnert. Früh am Morgen seien manchmal kleine Nebenstraßen noch nicht oder nicht ausreichend beräumt. Oder die freigeschobene Fahrbahn sei für die Müllfahrzeuge zu eng. Wo die Abfuhr witterungsmäßig ausgefallen sei, werde sie in der Regel bei der nächsten planmäßigen Tour nachgeholt. Der bis dahin anfallende Hausmüll könne in handelsüblichen Behältnissen, zum Beispiel in blauen Säcken, gesammelt und kurz vor dem Termin zur Entsorgung am Müllplatz bereitgestellt werden. Sollte die BDG Sondertouren organisieren, würden die Anwohner rechtzeitig informiert. Wer an nicht befahrbaren Straßen wohne, könne überdies den Müllwerkern und sich helfen, indem er seine Tonnen zur nächsten für die Entsorgungsfahrzeuge erreichbaren Stelle schaffe.
Fragen zur Entsorgung an die BDG unter Tel. 03334 52620-26/-27/-28