Dies teilte Karsten Schultz, Dienstgruppenleiter der Polizei in Bernau, am Nachmittag mit. Dabei hatte es zunächst danach ausgesehen, als hätten die Geräte den Leichnam des 47-jährigen Mannes, der von einem Ausflug mit dem Kanu am Freitag nicht nach Hause zurückgekehrt war, geortet. Dies habe sich aber als Irrtum herausgestellt, so Schultz.
Wann die Suche nun genau weitergehe, könne er noch nicht sagen. Zunächst würden die Ergebnisse ausgewertet und dann wahrscheinlich weiteres Gerät angefordert. Der See sei in dem Bereich, in dem die Leiche vermutet wird, sechs bis acht Meter tief, der Grund von einer dicken Schicht Schlick bedeckt, erklärt Schultz, warum sich die Suche schwierig gestaltet.