Und wieder geht es - wie der Titel der Exposition verrät - um Wasser. "Seebacher setzt seine aufsehenerregenden Installationen fort, Gedanken und Empfindungen über die Nutzung und Notwendigkeit beim Gebrauch des Wassers durch den Menschen darzustellen ebenso wie die Auswirkungen für die Landschaft", erklärt Sarah Phillips, die gemeinsam mit ihrem Mann Richard Hurding die Gastgeberin ist.
Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung steht die Installation "Black Mesa" (Schwarzer Tafelberg), die das Thema in Bezug auf Braunkohle erweitert. Die Hauptstruktur dieser Installation wird neben der "Weißen Villa" aufgestellt - mit direktem Sichtkontakt zum benachbarten Wasserturm und seiner Aussichtsplattform. Innerhalb der Villa selbst konstruiert Seebacher weitere Gestaltungsarbeiten und Multi-Media-Installationen um dieses Thema.
Zur Vernissage morgen hat sich unter anderem auch Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann angesagt. Die Ausstellung läuft bis zum 29. September. Sie ist donnerstags bis sonntags sowie an Feiertagen jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Wer ein ganzes Jahr für die heimische Natur und Umwelt aktiv werden will und zugleich ein vielfältiges Aufgabenspektrum kennen lernen möchte, der sollte sich bei der Naturwacht Groß Schönebeck bewerben. Ab 1. September wird dort eine Stelle für ein "Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)" frei.
Die jungen Leute sollten zwischen 16 und 26 Jahren sein. Der Einsatz, der bedarfsweise als Zivildienst anerkannt wird, dauert bis zum 31. August 2009. Der Stelleninhaber erhält ein ausführliches Zeugnis. Erwartet werden sicherer Umgang mit PC sowie praxisbezogenes Arbeiten. Bewerbungen an: Naturwacht Brandenburg, Alte Joachimsthaler Str. 16, 16244 Schorfheide.