Nach ersten Erkenntnissen war bei den Baggerarbeitenzur Verbreiterung der Wasserstraße eine Leitung beschädigt worden. Ein bereits dicht geglaubter Schacht konnte dem Druck nicht standhalten und das Wasser aus dem Kanal brach sich Bahn. Es konnte allerdings abgepumpt werden, bevor es den Keller des Wohnhauses auf dem betroffenen Grundstück erreicht hatte. Das bestätigte auch der Eigentümer vor Ort. Er war von Nachbarn auf die Überschwemmung aufmerksam gemacht worden und muss vorerst die hintere Zuwegung zu seinem Grundstück nutzen. Der Schacht wurde nach Angaben vor Ort mit einer Tonplombe versehen. Er wird später voraussichtlich mit Beton dichtgemacht.