Ihren Einsatz in Eberswalde habe die Deutsche Bahn langfristig geplant, erklärte Baudezernentin Anne Fellner. Das Unternehmen beabsichtige, im Anschluss den Bahnübergang in Britz zu sanieren. "Den Termin für die Eisenbahnbrücke hat sich der Landesbetrieb Straßenwesen selbst genehmigt", sagte die Vertreterin der Rathausspitze. Die Stadt habe keinen Einfluss nehmen können.
In der zum Landesbetrieb gehörenden Straßenmeisterei Eberswalde geht deren Leiter Marco Kroll nicht davon aus, dass es wegen der Arbeiten auf der Bahnhofsbrücke zu größeren Verkehrsproblemen kommen wird. "Stadteinwärts gibt es ja ab Finowfurt ohnehin fast nur noch eine Spur", betonte er. Eberswalde sei vorab angehört worden und habe nicht widersprochen. Der Straßenmeister rechnet mit einem reibungslosen Verlauf.