Die Volksvertreter haben den Beschlussvorschlag aus dem Hauptamt des Rathauses, im ersten Quartal 2018 den Marktplatz, das Bürgerbildungszentrum und das Sportzentrum Westend und ab dem dritten Quartal den Potsdamer Platz im Brandenburgischen Viertel mit WLAN-Hotspots sowie im Zuge der Sanierung auch das Rathaus auszurüsten, nach kurzer Aussprache einstimmig gebilligt.
Allein die erste Etappe würde laut Verwaltung einmalige Ausgaben von knapp 9000 Euro und Betriebskosten von jährlich knapp 5000 Euro verursachen. Mit der zweiten Etappe kämen einmalige Ausgaben von knapp 26 000 Euro und Betriebskosten von jährlich knapp 1500 Euro hinzu. Für die zweite Etappe sollen Fördermittel der Europäischen Union beantragt werden.
Im Hauptausschuss hatte Peter Senkel, Aktivist der um die zehn feste Mitglieder zählenden Freifunker-Truppe Eberswaldes, Fragen zu den Standorten und zur Kostenschätzung gestellt, die er für zu hoch hält.