Aber auch der Eingangsbereich der einstigen Traditions-Gastwirtschaft muss erhalten bleiben. Das heißt, das Wandbild, das Hochöfen, Schiffe und einen Kran-Greifer zeigt, wird weiterhin von der Aufbauzeit der Stadt zeugen. Wer sich das Bild genau ansieht, entdeckt rechts unten auch den Namen des Malers und das Jahr. "Grunemann 62" steht da.
"Vor das Bild wird eine durchsichtige Platte zum Schutz gesetzt", erklärt Enrico Hartrampf von der Gewi. Auch die Holz-Verkleidung an der benachbarten Wand müsse erhalten werden. Da habe es vor der Sanierung Abstimmungen mit dem und Befunde vom Denkmalschutz gegeben.
Mit der Neuvermietung des einstigen Hähnchen-Ecks geht es offensichtlich voran. Die Gebäudewirtschaft bestätigt, dass es seit längerem Gespräche mit einem Interessenten gibt. Allerdings wolle man darüber erst reden und die Öffentlichkeit informieren, wenn die Verträge tatsächlich unterschrieben sind.