Die Schlaubetalerinnen begannen sehr konzentriert und lagen nach fünf Minuten bereits mit 4:2 in Führung. Die Gastgeberinnen glichen mit zwei Treffern zum 4:4 aus. Das sollte dann aber auch der letzte Gleichstand für die Hausherrinnen sein. Sie bekamen in der Folge zunehmend Probleme, sich gegen die stabil stehende HSG-Deckung durchzusetzen. Dazu hatten die Schlaubetalerinnen mit Chané Tekl eine gut haltende Torfrau zwischen den Pfosten. Die von ihr gewonnenden Bälle nutzten die Müllroserinnen, um sich mit schnellen Gegenstößen kontinuierlich weiter abzusetzen.
Alle Spielerinnen dürfen ran
Besonders hervor taten sich dabei Lena-Maleen Eveline Schneider mit fünf und Sonja Grund mit vier Toren. Da aber auch der Rest der Mannschaft torgefährlich agierte, erspielte sie sich eine sichere 14:7-Halbzeitführung.
Die zweite Halbzeit nahm dann einen ähnlichen Verlauf wie die erste. Alle Wechselspielerinnen bekamen ihre Einsatzzeiten. Das gab jedoch keinen Bruch im HSG-Spiel. Die Abwehr stand weiterhin sicher und ließ in den 25 Minuten der 2. Halbzeit ganze sieben Gegentore zu. So konnten sich am Ende sechs der zehn Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen.
HSG Schlaubetal-Odervorland: Chané Tekl (im Tor), Angelique Stelter 5, Lena-Maleen Eveline Schneider 7, Nele Gielisch 3, Sadie Hoffmann, Nele Heske 3, Sonja Grund 8, Elisabeth Wiegand 5, Leonie Ebelt, Lara Welkisch, Lena Schmolling
Siebenmeter: GSV 1/1, HSG 0 – Zeitstrafen: GSV 0, HSG 2