Entsprechend deutlich war dann auch die Ansage von Trainer Uwe Bannert in der Kabine. Zudem beorderte er Patrick Rheinsberg auf die mittlere Aufbauposition und Jacob Rüffer auf die Halbposition. Auch in der Abwehr nahm er einige Umstellungen vor.
Die HSG wirkte nach der Pause wie ausgewechselt. Binnen sechs Minuten ließ sie dem Gegner nicht den Hauch einer Chance und erhöhte mit fünf Treffern in Folge ohne einen einzigen Gegentreffer auf 18:11. Überragend spielte in dieser Phase Felix Preiss, der in dieser Zeit allein vier Treffer erzielte. Damit hatte die HSG dem Gegner praktisch den Nerv gezogen und erzielte mit schnellen Kombinationen oder Kontern einen Treffer nach dem anderen.
HSG Schlaubetal-Odervorland: Konstantin Schulz, Danny Hugler, Maximilian Haase (alle im Tor), Felix Preiss 13/2, Florian Lusansky, Jacob Rüffer 3/1, Adrian Eisermann 4/1, Martin Berger 1, Benedict Mendyk 4, Patrick Rheinsberg 1, Justin Korau 2, Maximilian Gordziel 1
Siebenmeter: HSG II 5/4, BSG 3/1 – Zeitstrafen: HSG II 5, BSG 3