Ein wesentlicher Punkt der Tagesordnung hätten eigentlich die erweiterten aktiven Beteiligungsrechte des Seniorenbeirats in den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung werden sollen: Statt dort lediglich Stellungnahmen abzugeben und dem Recht, angehört zu werden, sollte der Beirat vollständiges Rede- und Antragsrecht erhalten. Die Stadtverordneten hatten 2019 eine entsprechende Änderung der Hauptsatzung beschlossen. Das Thema kam dann aber anders daher. Die Kommunalaufsicht in Beeskow hat bei ihrer Prüfung das "Aktive Teilnahmsrecht" der Beiräte bei den Ausschüssen abgelehnt – mit Verweis auf die repräsentative Demokratie. Dies berichtete bei der Sitzung Claudia Warmuth, Ressortleiterin Bildung, Kultur, Jugend und Senioren. Die Seniorenbeiratsmitglieder nahmen den Punkt aufmerksam zur Kenntnis.
Besuch erhielt das Gremium dieses Mal auch von Denis Matuszak, Erkners Kämmerer, der über die zukünftigen Investitionen informierte.