Nach dem der Erkner Triathlon ein zweites Mal unter Coronabedingungen und damit unter erschwerten Bedingungen für die Organisatoren über die Bühne gegangen ist, waren die vielen Helfer am Sonnabend zu einem Dankeschön-Abend in die Badebar am Dämeritzsee eingeladen.

300 Mitstreiter bilden das Triathlon-Team

Cheforganisator Marko Manthey ist froh über das ungebrochene Engagement der gut 200 Freiwilligen – und fast 100 honorierten Mitarbeiter – die an der Strecke, im Stadion, am und auf dem Dämeritzsee den reibungslosen Ablauf unterstützt und das Wohl der Sportler mit abgesichert haben. „Ohne diese tatkräftige Hilfe wäre so eine solche Veranstaltung nicht in dieser hohen Qualität möglich“, lobt und bedankt sich Manthey.

Die Helfer sind für den Erkner Triathlon unerlässlich

Auch in diesem Jahr war die Liste der Freiwilligen lang. Zu ihnen gehörten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Erkner, Woltersdorf, Spreenhagen und Hartmannsdorf, Bewohner und Mitarbeiter aus den Wohnstätten Gottesschutz der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, die American Footballer (Razorbacks), Eltern der Löcknitzgrundschule, Schüler der Docemus Privatschulen Neu Zittau, Taekwondo-Kämpfer aus Rahnsdorf, Mitglieder des Atleticparks Erkner sowie Betreuer und Jugendliche aus dem Jugendhilfeprojekt der WIBB GmbH. „Viel gehören zur Stammmannschaft, kennen ihre Aufgaben. Da läuft einiges schon wie von selbst“, betont Marko Manthey. Gleiches gelte für die Zusammenarbeit mit der Security-Firma aus Hartmannsdorf, der Deutsche Lebensrettungsgesellschft (Kreisverband Oder-Spree) sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe. „Auch sie alle sind verlässliche Helfer, die für den Erkner Triathlon unabkömmlich sind.“