Inge Hirschberg aus Möllensee hat sich so ihre Gedanken gemacht, was in ihrem Schäferhund Pascha (6) wohl vorgegangen sein mag, nachdem die Hormone mit ihm durchgegangen waren. Und so wandte sie sich mit den folgenden Zeilen an die MOZ:
„Ich bin Pascha aus Möllensee und ich möchte mich bei der Polizei bedanken. Am 25. Januar war unser Zaun durch den Schnee eingedrückt. Ich konnte morgens um 7 Uhr entwischen und den Spuren einer Hundedame folgen. Leider fand ich den Weg zurück nicht mehr. Ich stromerte herum, bis mich gegen 4 Uhr nachts die Polizei entdeckte. Weil in meinem Halsband die Telefonnummer von Frauchen und Herrchen stand, konnten sie benachrichtigt werden und mich kurz vor Altbuchhorst abholen. War ich froh, wieder zu Hause zu sein!“