Nach Aussage von Gebäude-Manager Siegfried Wendt wünscht der Verein einen Vertrag mit null Euro Kaltmiete. Sozialamtsleiter Hannes Langen verfocht den gegenteiligen Ansatz: Demnach sollen allen Nutzern kommunaler Räume alle Kosten zunächst aufgerechnet werden - von der Gebäudeabschreibung bis zum Verwaltungsaufwand. Auf diese Weise sollen die Kosten für die Gemeinde transparent gemacht werden. Unterstützung soll dann als Förderung ausgewiesen werden. Das war kontrovers.
Indessen drängt die Zeit. Ihre Partner, so Katrin Fleischer, wollten Klarheit. Ausschuss-Vorsitzender Matthias Schultz (CDU) mahnte daher, die langfristige Lösung müsse entkoppelt werden von einer Vereinbarung jetzt, um den Start nicht zu gefährden.