Der ehemalige Direktor des Anne-Frank-Zentrums konnte im Interkulturellen Begegnungsraum B80 das Gespräch mit vielen Menschen suchen, die sich in Falkensee in ihrer Freizeit für ein noch besseres Zusammenleben von Geflüchteten und Falkenseern in der Stadt einsetzen. Die Arbeitsgruppen der Willkommensinitiative und der Lokalen Agenda 21 stellten sich zudem vor.
"Engagierte für Engagierte so etwas gibt es nicht häufig, aber wir möchten uns öffnen und keine geschlossene Gruppe sein", sagte die Sprecherin der Initiative Kathleen Kunath.
"Jeder kann einen Teil zu einem gelingenden Zusammenleben beitragen. Nicht die Dauer des Engagements und die Anzahl der geleisteten Stunden spielen dabei eine Rolle, denn alle tragen so viel bei, wie sie wollen und können."