Insgesamt kamen 16 Kurzfilme zum Thema Kinderrechte zur Welturaufführung. Die Werke junger Regietalente im Alter von neun bis zwölf Jahren entstanden in den letzten Monaten während mehrtägiger Workshops an den Schulen. In neun Städten beteiligten sich über 400 Schüler und realisierten Kurzfilme zu vielen Kinderrechten.
Zum Inhalt des Beitrags der Europaschule: Die Mutter von Lena ist sehr ehrgeizig und will ihrer Tochter möglichst viel ermöglichen. Lena wird der eigene Terminkalender zu voll. Sie versucht mit ihrer Mutter zu reden, doch diese zeigt sich uneinsichtig. Die Begründung der Kinderjury lautete: "Wir fanden es doof, dass Lena nicht mitbestimmen konnte, was sie selbst im Alltag machen wollte. Der Mutter war es wichtiger, dass Lena einen Wettbewerb gewinnt, als das Lena Spaß hat und sich mit ihren Freunden treffen will. Das, was man machen muss, um besonders zu sein, ist gar nicht das, was einen unbedingt glücklich macht. Der Film hat uns gezeigt, dass das, was uns im Alltag glücklich macht manchmal einfach nur die Zeit mit unseren Freunden ist."