Doch auch neben den gruselig gestalteten Fahrgeschäften konnte auf dem Gelände viel entdeckt werden. Geister erzählten das Märchen vom Fischer und seiner Frau. Es wurde jongliert, gezaubert und mit Feuer gespielt. Skelette erzählten ihre tragisch-komische Liebesgeschichte auf dem Balkon des Ziegenstalls.
Überall waren extra angeheuerte Erschrecker auf dem Gelände unterwegs - ob es die Vogelscheuche war, die sich plötzlich bewegte oder die Zombiewaschfrau mit ihrem Waschbrett, sie alle sorgten dafür, dass den kleinen und großen Gäste kurz das Herz stehen blieb. Wie immer galt dabei: nicht anfassen. Eine Regel, an die sich Erschrecker und Erschreckte gehalten haben. Am 26. Oktober findet übrigens die zweite Gruselnacht bei Karls statt.