SPD-Bundestagsdirektkandidat Benjamin Grimm hat sich am vergangenen Samstag in Falkensee ein Bild von der örtlichen Integrationsarbeit verschafft.
Gemeinsam mit Bürgermeister Heiko Müller sowie Kathleen Kunath und Christoph Böhmer als Sprecher der Initiative WiF (Willkommen in Falkensee) diskutierte er die Rahmenbedingungen für eine gelungene und nachhaltige Integration. Zur Sprache kamen dabei die Themen Wohnraum, Bildungsangebote und Sprachkurse für Geflüchtete. "Flüchtlingsinitiativen wie die WiF in Falkensee leisten einen beachtlichen Beitrag zur regionalen Integrationsarbeit. Mit Bürgern, Ehrenamtlern und Geflüchteten haben wir über die vielen Herausforderungen für alle Beteiligten diskutiert. Wir müssen endlich die Weichen umstellen und die Integration der zu uns Geflüchteten entschieden anpacken. Dafür muss der Bund auch die entsprechenden finanziellen Mittel zur Verfügung stellen", so Grimm. Zuvor hatte er sich die neue Rettungs- und Feuerwache in Falkensee angeschaut und sich nach dem Baufortschritt, der Personal- und Materialsituation der Feuerwehr Falkensee erkundigt. Außerdem besuchte er die vor kurzem sanierte Stadtbibliothek und sprach mit Ralf Haase, dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Gebäudewirtschaft in Falkensee über Möglichkeiten, zusätzlichen Wohnraum in der Stadt zu schaffen.