"Im Hinblick auf Transparenz und Teilhabe sind wir zwischen Rathenow und Falkensee nach wie vor Entwicklungsland. Unser Ziel ist es, die Menschen anzusprechen, die von SPD und CDU vergessen auf der Strecke zurückgeblieben sind. Die riesige Anzahl von Nichtwählern ist die Achillesferse des politischen Establishments", meinte Heydt. Er ist bisher einziger Bewerber für die Landratskandidatur. Dennoch könnte es seinen Angaben zufolge sein, dass weitere Piraten ihr Interesse bekunden.
Indes wollen die Freibeuter, die im Land nur noch marginal eine Rolle spielen, im Landratswahlkampf, sofern die 112 Unterstützerunterschriften dem Kreiswahlleiter vorgelegt werden können, das "Demokratiedefizit im Havelland" als zentrales Thema transportieren.