So seien den Angaben zufolge an den Bundes- und Landesstraßen L 88, L 96, B 188, B 5 und B 115 Schäden an den Borden und Pflasterungen von Fahrbahnrändern und Mittelinseln insbesondere in den Ortsdurchfahrten und an den Borden von Kreisverkehren zu verzeichnen gewesen. Der zuständige Landesbetrieb für Straßenwesen soll nun die Schäden nach und nach abarbeiten. Der Bund werde die Kosten übernehmen, hieß es zudem.
"Im Rahmen der Genehmigung der Marschübungen durch den Landesbetrieb Straßenwesen sollten künftig Auflagen zur Geschwindigkeitsreduzierung in sensiblen Bereichen und die Möglichkeit der Kontrolle vor Ort durch Polizei geprüft werden", hieß es darüber hinaus in der Antwort auf die Kleine Anfrage.