Der Ortsteil ist von enormer Verkehrs- und Lärmbelastung betroffen, weil vor allem der Schwerlastverkehr des in Etzin ansässigen Unternehmens Mosolf durch die Hauptverkehrsstraße donnert.
Nachdem Lewandowski mit Staatssekretärin Ines Jesse gesprochen hat, erhofft er sich im Sinne der Wernitzer positive Signale und adäquate Hilfen. Wie die aussehen könnte oder sollte, ist bislang allerdings noch unklar. Klar ist jedoch, dass etwas getan werden muss, wie zuletzt auch der Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordnete Tobias Bank (LINKE) im Verbund mit der Interessengemeinschaft Wernitz betont hatte. Der Landkreis selbst hatte bislang eine verkehrstechnische Untersuchung für die Ortsteile Wernitz, Markee/Markau und Etzin in Auftrag geben, um zu ergründen wie die Belastung der Bewohner durch eine neue Straßenerschließung reduziert werden könnte. Planungskosten in Höhe von 5.000 Euro sind bereits eingestellt worden.