Im Januar nutzten durchschnittlich am Tag 780 Fahrgäste - an Werktagen 875 - den grenzüberschreitenden Bus. Über diese Entwicklung informierte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft, am Donnerstag. An einem Werktag seien sogar etwa 1800 Fahrgäste elektronisch registriert worden. Ebermann prognostiziert für dieses Jahr etwa 200 000 Fahrgäste. "Das überwiegend gute Angebot unserer neuen Buslinie wird sehr positiv angenommen", stellt er fest. Er kündigt weitere Veränderungen an. In Gesprächen mit den Studenten und der polnischen Stadtverwaltung erkunde man gerade, welche Wünsche künftig berücksichtigt werden können. Ebermann schließt Fahrplanveränderungen und eine erweiterte Streckenführung in Slubice nicht aus. Es sei jedoch knapp zwei Monate nach dem Start des Busses zu früh, darüber jetzt zu entscheiden.